HEP-Informationen 1/09
berufspolitik
Neuregelung der Mindestvoraussetzungen in Tageseinrichtungen für Kinder in Hessenfachteil
Positive Verhaltensunterstützung unter besonderer Berücksichtigung kontextverändernder MaßnahmenProf. Dr. Georg Theunissen
In Heft 2/08 „HEP Informationen“ (S. 15 – 17) wurde von mir der Ansatz der Positiven Verhaltensunterstützung (PVU) anskizziert. Der folgende Beitrag knüpft an diesen Ausführungen an und stellt Möglichkeiten einer Einzelhilfe unter besonderer Berücksichtigung kontextverändernder Maßnahmen heraus. (...)
Bildungsarbeit und geistige Behinderung – Interessen wecken und mit allen Sinnen die Welt erschließen
Dr. Rolf-Michael Hilkenbach
In der Behindertenhilfe werden zunehmend auch Fachkräfte aus der Gesundheits- und Krankenpflege beschäftigt, auch Altenpfleger und Altenpflegerinnen finden hier ein interessantes Betätigungsfeld. Zwar gibt es in Deutschland für die Behindertenhilfe ein eigenes Berufsbild – die Heilerziehungspflege –, aber die Mitarbeiterteams in der Betreuung von Menschen mit Behinderungen sind oft multiprofessionell zusammengestellt. (...)
Lernen heißt entdecken, was möglich ist …
Dr. Ulf-Henning Janssen
Lange bevor ein skandinavisches Möbelunternehmen diesen Slogan in abgewandelter Form außerordentlich bekannt machte, stand dieser Satz – übrigens ein Zitat von Fritz Perls – für Projekte der Erwachsenenbildung für Menschen mit geistiger Behinderung und ihre Betreuer. (...)
Wenn ich andere Menschen nicht verstehe … Reflexionen der Arbeit mit einem autistischen Jungen
Angelika Gleß / Dr. Jürgen Messing
Wir sind möglicherweise unsicher, wenn wir auf Menschen mit Autismus treffen. Dann hilft es uns, zu beobachten, welche bekannten Symptome wir feststellen können. Wir beschreiben Störungen der Interaktion und Kommunikation, besondere stereotype Verhaltensmuster und Interessen und können diese als Diagnosekriterien im DSM IV oder ICD 10 – den Standardwerken der amerikanischen psychiatrischen Vereinigung und der Weltgesundheitsorganisation WHO – identifizieren.
berichte aus ...
70. Sitzung der BundeskonferenzBaden-Württemberg
Bayern
Berlin / Brandenburg
Niedersachsen / Bremen mit Resolution zur „Fachkraft für Gesundheit und Soziales“
Nordrhein-Westfalen
Rheinland-Pfalz / Saarland
Sachsen
HEP-Informationen 2/09
berufspolitik
Behandlungspflege in der Behindertenhilfe – Leitliniefür stationäre EinrichtungenDiese Leitlinie wurde erarbeitet durch eine Ad-hoc-Arbeitsgruppe Pflege des Arbeitskreises Gesundheitspolitik der Fachverbände der Behindertenhilfe und verabschiedet durch die Fachverbände der Behindertenhilfe beim Kontaktgespräch der Fachverbände der Behindertenhilfe.
fachteil
Altersbedingte psychische Störungen bei Menschen mit geistiger BehinderungDemenzen / H. G. Wienke
Ungewöhnlicher Epilepsieverlauf täuscht eine Demenz vor / Maria Tomka-Hoffmeister, Bernd Huber und Michael Seidel
Anforderungen an ihre pädagogische Begleitung und ihre Wohnbedingungen / Georg Theunissen und Kerstin Schirbort
Konzeptionelle Anforderungen aus der Sicht eines Sozialministeriums / Bettina Winter
berichte aus ...
71. BundeskonferenzKirchentag in Bremen
Landesverband Bayern
Die/Der Heilerziehungspfleger/in macht sich selbständig
Landesverband Niedersachsen
Der Blick, das geistig behinderte Kind und das Fremde
Landesverband Sachsen
Landesverband Thüringen
Zur Fachtagung in Gera / Mitglieder berichten
HEP-Informationen 3/09
vorgestellt
Positionspapier inklusive Bildung und Erziehungberufspolitik
Eingruppierung nach AVR.DW.EKD: Heilerziehungspflegerin in einer psychiatrischen Klinikbuchtipps
Kochen (nicht nur) für HEPsfachteil
Identität, geistige Behinderung und seelische GesundheitEinleitung / Theo Klauß
Identitätsentwicklung unter dem Blickwinkel der Bindungsforschung / Lothar Unzner
Adoleszenzkrisen aus Sicht der Kinder- und Jugendpsychiatrie / Klaus Hennicke
Durch Gleichberechtigung zur Selbstbestimmung / Willem Kleine Schaars
Muss die Identität bei Menschen mit so genannter geistiger Behinderungbeschädigt sein? / Saskia Schuppener
berichte aus ...
72. BundeskonferenzResolution „Fachkraft für Gesundheit und Soziales“
Landesverband Baden-Württemberg
Landesverband Niedersachsen
Landesverband Rheinland-Pfalz
HEP-Informationen 4/09
berufspolitik
Betrieblicher Gesundheitsschutz / Entgelt und Eingruppierung im Sozial-Erziehungsdienst / Zukunft des Dritten Wegesbuchtipps
Wachsen im Gegenwind / Keine heile Welt
Trialog praktisch / „A little extra“ 2010
fachteil
Ambulante Heilerziehungspflege – Ein Weg in die berufliche Selbstständigkeit
Eine exemplarische Existenzgründung für den Fachbereich Heilerziehungspflege
Ziel des vorliegenden Artikels ist es, die Frage zu beantworten, ob es für Heilerziehungspfleger wirtschaftlich sinnvoll ist, sich als Anbieter ambulanter Heilerziehungspflege selbstständig zu machen. Um eine Antwort auf diese Frage finden zu können, wird im Folgenden versucht, die verschiedenen Aspekte einer Existenzgründung mit der besonderen Perspektive des Fachbereichs Heilerziehungspflege zu verbinden. (...)
vorgestellt
„Ein beinahe fast normales Leben“ / Treffpunkt und Buchprojekt für Jugendliche und junge Erwachsene mit Epilepsie, Ulm
fachtagung 2010
Geistig behindert … alt … dement
Der Berufsverband Heilerziehungspflege lädt zu seiner 7. bundesweiten Fachtagung nach Berlin ein.
berichte aus ...
73. Bundeskonferenz
Bericht von der MGV und Fachtagung der BAG-HEP
Landesverband Baden-Württemberg
Landesverband Niedersachsen / Bremen
Fachreferat Inklusion = Illusion!?
Landesverband Thüringen
